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Vier Ablasswannen für den Amphibienschutz im Steinbruch Leferenz

04. Juni 2021 | Naturschutz, Klimawandel, Leferenz

Sandra Panienka, Michael Ziara und Dermot O'Connor (von links nach rechts) freuen sich über den neuen Biotop  (Patricia Reister)

Neue Technik ermöglicht neue Wege im Amphibienschutz. Wir freuen uns sehr, dass Uwe Somplatzki vom BUND Hemsbach-Laudenbach uns nun dankenswerterweise vier kleine Ablassbecken für den Amphibienschutz im Steinbruch Leferenz vier Ablasswannen aus Edelstahl zur Verfügung gestellt hat. Die Gesamtkosten...

Predigtreihe "Sundays for future" findet praktische Umsetzung

23. November 2020 | Lebensräume, Nachhaltigkeit, Naturschutz, Vogelschutz

Pfarrer Matthias Weber und Michael Ziara, stellvertretender Vorsitzender des BUND Dossenheim, freuen sich über den Einbau der Nistkästen für Mauersegler, Schleiereulen und Turmfalken  (Patricia Reister)

Nach der kath. Kirche im Sommer wurde nun auch die ev. Kirchengemeinde mit Nistkästen für Mauersegler, Schleiereule und Turmfalke ausgestattet. Damit fand die zukunftsorientierte Predigtreihe "sundays for future", die sich Fragen von Ökologie und Theologie widmete, eine praktische Umsetzung.

Steinkauz - Ansiedlungsprojekt in Kooperation

17. September 2020 | Lebensräume, Naturschutz, Vogelschutz

Dr. Astrid Eben vom Julius-Kühn-Institut freut sich über die Anbringung von zwei Steinkauznistkästen auf dem Institutsgelände durch BUND Dossenheim und AK Greifvogelschutz des NABU Heidelberg. Personen von links nach rechts: Dermot O’Connor (BUND Dossenheim), Dr. Karl-Friedrich Raqué (AK Greifvogelschutz, NABU Heidelberg), Michael Ziara (BUND Dossenheim und AK Greifvogelschutz, NABU Heidelberg), Dr. Astrid Eben (Julius-Kühn-Institut) und Ulf Petersen (AK Greifvogelschutz, NABU Heidelberg)  (Patricia Reister)

Um die Ansiedlung des Steinkauzes in der Region zu unterstützen, haben wir von Seiten des BUND Dossenheim in Kooperation mit dem Arbeitskreis Greifvogelschutz des NABU Heidelberg nun weitere geeignete Gebiete auf Dossenheimer Gemarkung erschlossen und die Zahl der Nisthilfen auf 15 erhöht.

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