"Report Mainz" will die Wahrheit dahinter zeigen und die Verantwortlichen beim Namen nennen. So lautet der Anspruch des Magazins, mit dem sich der Südwestrundfunk (SWR) gerne schmückt.

Kontext Wochenzeitung

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24. August 2015

Instituts für Energie und Umweltforschung Heidelberg (ifeu)

Bürger und Kommunen – Hand in Hand für die Effizienzwende Die neue Studie "Energiesparen in Bürgerhand – vom Modellprojekt zum Standbein der Energiewende von unten" des Instituts für Energie und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) im Auftrag des BUND und des Bündnisses Bürgerenergie (BBEn) liefert dafür Belege.

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Repowermap ist eine gemeinnützige Initiative zur Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz durch das Sichtbarmachen lokaler Praxisbeispiele und weiterer lokaler Informationen in der Nähe jedes Einzelnen auf einer interaktiven Übersichtskarte.

Haben Sie eine Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien installiert oder energieeffizient gebaut? Fügen Sie Ihr Beispiel auf der Karte hinzu, um es sichtbar zu machen und andere zu motivieren, ebenfalls aktiv zu werden - jedes Beispiel zählt!

Ein breites Netzwerk von Organisationen, Gemeinden und Regionen aus mehr und mehr Ländern ist an der Initiative beteiligt und macht die Karte gemeinsam bekannt. Vertreten Sie eine Organisation, eine Gemeinde oder eine Region, die sich für erneuerbare Energien und Energieeffienz einsetzt? Nehmen Sie ebenfalls Teil an der Initiative und integrieren Sie die Karte in Ihre Webseite, um mit dieser gemeinsamen Initiative mehr Menschen auch in Ihrer Nähe für die Nutzung dieser Technologien zu motivieren. 

1. November 2012

Energiewende und die Strompreissteigerungen

734 Firmen zahlen so gut wie keine EEG-Umlage, weil sie angeblich sonst ins Ausland abwandern, darunter: Vattenfall-Braunkohletagebau, Kraftwerk Obemburg GmbH (E.on-Gaskraftwerk), Flughafen Stuttgart, Um Göttingen, Brauerei Bitburger, Infraserv (Energieversorgung Industriepark Hoechst), Südsalz (Saline Bad Reichenhall), Uniklinik Heidelberg, Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, Geothermie Unterhaching, ... Im kommenden Jahr werden dreimal so viele Unternehmen von der EEG-Umlage befreit.

Q: BAFA, 30.3.

„Solarstrom ist gefährlich für Konzerne"

Interview mit Prof. Dr. Eicke Weber Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und Inhaber des Lehrstuhls für Physik/Solarenergie an der Uni Freiburg. Er war einer der Experten, die die „Ethikkommission zur Atomkraft" nach Fukushima anhörte. „Laute Brüller gegen die Energiewende und leise Nutznießer derselben….“

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Quelle: Ausgestrahlt

Energiewende

Jetzt die Energiewende anpacken - Jeder kann mithelfen!

Nachdem der Ausstieg aus der Atomenergie jetzt praktisch unumkehrbar beschlossen wurde, liegt es am ganzen Land jetzt die Energieversorgung umzustellen. Die Energiewende ruht auf drei wesentlichen Tragsäulen:

Energie sparen! (hier kann jeder mithelfen und sehr viel tun indem er z.B. sein Haus isoliert oder Energie sparende Geräte kauft)

Energieeffizienz voranbringen! (hier geht es z.B. um Kraft-/Wärme-Kopplung z.B. in Blockheizkraftwerken und Fernwärmeversorgung. Die Wirkungsgrade der Kraftwerke müssen verbessert werden).

Erneuerbare Energien fördern! (Hier geht es um den Aufbau dezentraler Energieerzeugung durch Nutzung von Sonne, Wind, Wasser und Geothermie). Auch die Kreise, Kommunen und jeder Haushalt sind aufgerufen (z.B. durch den Wechsel zu Ökostrom-Anbietern s. u.) mitzuhelfen.

Ansprechpartner auf Regionalebene ist:

KliBA gGmbH Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur

Heidelberg - Nachbargemeinden

Wieblinger Weg 21

69123 Heidelberg

Tel.: 06221 / 60 38 08

Fax: 06221 / 60 38 13

www.kliba-heidelberg.de

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Martina Löw BUND-Freiwilligenreferat Berlin

Wer Angst vor der Energiewende und angeblich stark steigenden Strompreisen schürt, hilft diesem Gemeinschaftsprojekt nicht weiter. Nötig wäre eine zupackende Energiepolitik seitens der Bundesregierung – weg von der Atomkraft, weg von der Kohle. Vor allem Wirtschaftsminister Philipp Rösler muss endlich aufhören, die Lobbyinteressen der Energiekonzerne zu bedienen. Die Lasten der Energiewende müssen fair verteilt, die Profiteure stärker einbezogen und die Haushalte entlastet werden.

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau verweist unser Vorsitzender Hubert Weiger auf den Widerspruch, dass erneuerbare Energien den deutschen Strompreis senken, gleichzeitig aber der Strompreis für jeden Einzelnen steigt.

Zum Gastbeitrag von Hubert Weiger



18. Februar 2019

Landschaftspflegetag

BUND Pressemitteilung

Bilder

RNZ Bericht

20. Dezember 2018

Demografie und Neubaugebiete

Berichte zur Veranstaltung

HIER

16. September 2018

Eine Spende, die uns besonders gefreut hat

Es gehört zu den erfreulichen Ereignissen unserer ehrenamtlichen Arbeit, wenn Eltern uns mitteilen, dass ihre Kinder mit viel Fleiß und Engagement.......Hier

20. März 2018

Rhein-Neckar-Zeitung

Mädchen aus Dossenheim gewinnt beim Naturtagebuch-Wettbewerb der BUNDjugend einen Preis Mehr

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